Mir fehlen die Worte. Meine Gefühle sind mir unklar. Ich weiß nicht wo ich stehe. Wo mir der Kopf steht. Ich bin nicht anwesend. Aber abwesend, bin ich auch nicht. Meine Gedanken sind abgehackt. Gedankengänge enden abrupt. Hass steigt in mir auf. Der Drang dir eine zu klatschen wird größer. Plötzlich verfliegt dieses Gefühl. Trauer steigt in mir auf. Ich unterdrücke die Tränen. Die Trauer verfliegt. Taubheit macht sich von meinem Kopf ab, abwärts in meinem ganzen Körper bemerkbar. Ich fühle mich so leer. Und einsam. Allein gelassen. Nur noch mein Körper ist auf Erden.. meine Seele ist schon lange fort... So fühlt es sich zumindest an, wenn ich draußen bin und zur Schule laufe. - Allein. Alleine auf dem Weg zur Schule; in mich gekehrt; gar in mir selbst verschlungen. Sobald Menschen in der Nähe sind, setze ich das falsche Grinsen wieder auf. Von Außen betrachtet, scheine ich glücklich und zufrieden mit mir, meinem Leben und der Welt zu sein. - Alles nur Fassade. Gespielt. Geschickt gespielt muss man sagen, denn niemand sieht es mir an. Sie scheinen es nicht zu merken. Gut so. So soll es bleiben. Jeder soll bloß die kalte, harte Mauer zu Gesicht bekommen. Das was sich hinter dieser Mauer verbirgt; das kleine verträumte Mädchen, welches niemals erwachsen werden will, bleibt für immer hinter dieser Mauer verschlossen. Denn ich lasse nicht zu, dass es Schaden nimmt. Meine Mauer wird immer wieder harte Schläge abbekommen, aber dafür ist sie da. Sie fängt sie auf um ihr Innerstes zu schützen. Ich werde sie nicht einfach so zerschlagen lassen und das Mädchen töten lassen von diesem Monster, dass sich Leben nennt. Es werden harte Zeiten kommen und ich werde sie überstehen. Es werden gute Zeiten kommen, und ich werde die Mauer teilweise einen Spalt breit öffnen. Aber bloß den Menschen gegenüber, denen ich wirklich vertrauen kann. Und vertrauen werde. Diesen Menschen möchte ich Einblicke in mein Innerstes gewähren und mich dabei wohlfühlen können. Das ist alles was ich will. Ich möchte einfach nur ich selbst sein, bei den Menschen, die ich liebe. - ♥
Zeit.
Zeit.
Wer wuenscht sich schon nicht, manchmal die Zeit zurueckdrehen zu koennen ? Fehler. Missverstaendnisse, Irrtuemer, Versehen, Entscheidungen. Man will sie korrigieren, verbessern, klaeren, aendern. Man bereut es, beweint es, bedauert es, bekennt sich schuldig. Gewissensbisse werden einem vielleicht ein Leben lang plagen. Wie eine frische Narbe begleitet sie uns. Ein Leben lang. Doch die Narbe wird auch irgendwann heilen... - ♥ Ihr Werk: http://the-riot-is-back.blogspot.com/
Das Leben.
Es scheint unfair zu sein. Hart und kalt. Auf dem Weg zum Erwachsen sein, werden einem viele Steine in den Weg gelegt. Nimm sie, bau' deinen Weg breiter. Nimm dir nicht alles zu Herzen, steh' zu dir selbst und glaube an dich. Du kannst sovieles erreichen, wenn du nur willst. Es werden Zeiten kommen, in denen du denkst "ich kann nicht mehr.. weiter schaffe ich's nicht." Doch gib nicht niemals auf. Steh' wieder auf und lauf' weiter bis du an deinem Ziel ankommst. Hast du einmal gute Zeiten, genieße sie. Doch verlier' nicht dein Ziel aus den Augen. - :-)
Das Leben.
Es scheint unfair zu sein. Hart und kalt. Auf dem Weg zum Erwachsen sein, werden einem viele Steine in den Weg gelegt. Nimm sie, bau' deinen Weg breiter. Nimm dir nicht alles zu Herzen, steh' zu dir selbst und glaube an dich. Du kannst sovieles erreichen, wenn du nur willst. Es werden Zeiten kommen, in denen du denkst "ich kann nicht mehr.. weiter schaffe ich's nicht." Doch gib nicht niemals auf. Steh' wieder auf und lauf' weiter bis du an deinem Ziel ankommst. Hast du einmal gute Zeiten, genieße sie. Doch verlier' nicht dein Ziel aus den Augen. - :-)